Autor: Martin Höcker

  • Klänge aus dem Erbe des Bergbaus

    Klänge aus dem Erbe des Bergbaus

    Wo sich heute der Klangpfad durchs Gelände schlängelt, wurde früher intensiv Bergbau betrieben. Abgebaut wurde vor allem Schwerspat und Flußspat, vormals auch Eisenerz.

    Nach der „Wende“ wurden viele Bergwerke stillgelegt und die Gerätschaften entweder verschrottet oder an Museen und Sammler weitergereicht.

    Einem glücklichen Zufall ist es zu verdanken, daß beim Realisieren des Klangpfades immer noch reichlich Material vorzufinden war, das in klingende Objekte verwandelt werden konnte.

    Genau dort, wo einst die Loren durch die Stollen rollten, kann jetzt eine dieser Loren zum Klingen gebracht werden, zur Freude der großen und kleinen Besucher.

    Aus dem Oberteil einer schweren, gußeisernen Abraumschaufel, dem „Schrapper“, entstand ein zart klingendes Saiteninstrument (siehe Foto).

    Aus Luftdruckröhren entstand…wie durch Wunder…ein orgelähnliches, exakt gestimmtes Instrument, „Trusefon“ genannt.

    Schachtabdeckungen wurden zu Gongs umfunktioniert und auf Belüftungsrohren kann man rittlings aufsitzen und dabei die Vibration von Trommeltönen spüren.

  • 18 Klangobjekte… und alle wie neu. Geht das?

    18 Klangobjekte… und alle wie neu. Geht das?



    Der Klangpfad lädt derzeit an 18 Stationen dazu ein, spannende Klänge spielerisch zu entdecken und auzuprobiern.
    Weitere Stationen sind bereits in Planung.

    Trotz sorgfältiger Erprobung können im täglichen Gebrauch gelegentlich unerwartete Nebengeräusche, Abnutzungen oder andere Probleme auftreten.

    Wir bitten daher um Verständnis, wenn einzelne Stationen zeitweise gewartet werden müssen oder nur eingeschränkt nutzbar sind.

    Selbstverständlich sind wir stets bemüht, auftretende Probleme so rasch wie möglich zu beheben und jede Klangkreation in einem optimalem Zustand zu erhalten – damit Ihr Besuch auf dem Klangpfad immer Freude bereitet.